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This paper employs a wage-setting approach to analyze the labor market effects of immigration into Germany. The wage-setting framework relies on the assumption that wages tend to decline with the unemployment rate, albeit imperfectly. This enables us to consider labor market rigidities, which are particularly relevant in Europe. We find that the elasticity of the wage-setting curve is particularly ...
Kiel:
Kiel Institute for the World Economy (IfW),
2009,
(Kiel Working Paper No. 1502)
| Herbert Brücker, Elke J. Jahn
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2004,
(Expertise für den Sachverständigenrat für Zuwanderung und Integration)
| Herbert Brücker, Olga Michael unter Mitarbeit von Nottmeyer Kohlhaas
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Über die Erwerbsverläufe und die Verdienste von Migranten vor dem Zuzug nach Deutschland ist bislang aufgrund der Datenlage wenig bekannt. Die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe schließt nicht nur diese Lücke, sie stellt auch umfassende Informationen zu den Determinanten der Arbeitsmarktintegration von Migranten in Deutschland bereit. Menschen, die bereits vor dem Zuzug erwerbstätig waren, sind dies ...
In:
DIW Wochenbericht
81 (2014), 43, 1144-1151
| Herbert Brücker, Elisabeth Liebau, Agnese Romiti, Ehsan Vallizadeh
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Berlin:
DIW Berlin,
2016,
(DIW Berlin: Politikberatung kompakt Nr. 116)
| Herbert Brücker, Nina Rother, (eds.) Jürgen Schupp
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Berlin:
DIW Berlin,
2017,
(DIW Berlin: Politikberatung kompakt Nr. 123)
| Herbert Brücker, Nina Rother, (Hrsg.) Jürgen Schupp
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A new representative survey of a total of 4,500 recently arrived refugees to Germany conducted by the Institute for Employment Research (IAB), the Research Centre of the Federal Office for Migration and Refugees (BAMF-FZ), and the German Socio-Economic Panel (SOEP) at the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) has generated an entirely new database for analyzing forced migration and the ...
In:
DIW Economic Bulletin
6 (2016), 48, 541-556
| Herbert Brücker, Nina Rother, Jürgen Schupp, Christian Babka von Gostomski, Axel Böhm, et al.
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Mit einer repräsentativen Befragung von insgesamt 4 500 Geflüchteten stellen das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am DIW Berlin eine völlig neue Datengrundlage für die Analyse der Fluchtmigration und der Integration Geflüchteter bereit. Die hier vorgelegten Befunde ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 46, 1103-1119
| Herbert Brücker, Nina Rother, Jürgen Schupp, Christian Babka von Gostomski, Axel Böhm, et al.
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Über die Migrationsbiografien, -wege und -erfahrungen der in Deutschland lebenden Zuwanderer gibt es bislang nur wenig gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse. Eine im Jahr 2013 begonnene Längsschnittstudie soll diese Lücke schließen: Für die neue IAB-SOEP-Migrationsstichprobe werden künftig jedes Jahr 5 000 Personen mit Migrationshintergrund und ihre Familienangehörigen befragt. So lässt sich nachvollziehen, ...
In:
DIW Wochenbericht
81 (2014), 43, 1126-1135
| Herbert Brücker, Ingrid Tucci, Simone Bartsch, Martin Kroh, Parvati Trübswetter, Jürgen Schupp
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Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2010,
(IAB Kurzbericht 24/2010)
| Kerstin Bruckmeier, Michael Feil, Ulrich Walwei, Jürgen Wiemers
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Die Diskussion über die Ergänzung eigenen Erwerbseinkommens um staatliche Zuschüsse hat mit den arbeitsmarktpolitischen Überlegungen der Großen Koalition neue Nahrung erhalten. Aufmerksamkeit fand in diesem Zusammenhang auch das so genannte „Bofinger/Walwei-Modell“. Das IAB hat die Wirkungen dieses Vorschlags untersucht und stellt hier die wichtigsten Ergebnisse seiner Analysen vor.
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2007,
(IAB-Forum 1/07)
| Kerstin Bruckmeier, Michael Feil, Jürgen Wiemers